Zuverlässig. Fachkundig. Persönlich.
Was macht gute Steuerberatung aus? Für uns weit mehr als pünktlich und zuverlässig erstellte Steuererklärungen oder Steueranmeldungen. Unsere Arbeit als Steuerberater gründet neben der hohen fachlichen Kompetenz auf den Werten Vertrauen, Verbindlichkeit und Transparenz – unseren Mandanten gegenüber, aber auch uns selbst im Team.
Die g+p GmbH Steuerberatungsgesellschaft ist ein modernes Unternehmen mit Sitz im historischen Gebäude der ehemaligen Dampfbäckerei in Velbert.
Wir beraten Unternehmen, Privatpersonen, Gewerbetreibende und Freiberufler umfassend in den Bereichen Personalwirtschaft, Rechnungswesen, Jahresabschluss, betriebliche Steuern, private Steuern und Vermögen.
Gerne auch Sie – wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen!
Marc Grimberg,
Diplom Betriebswirt (FH)/Steuerberater
geschäftsführender Gesellschafter
Marliese Burmester,
Steuerberaterin
geschäftsführende Gesellschafterin






g+p GmbH Steuerberatungsgesellschaft
Friedrichstraße 295
42551 Velbert
Mo – Fr: 8:30 bis 12:00 Uhr & 14:00 bis 16:00 Uhr
Termine auch nach Vereinbarung
Das stetig wachsende Defizit bei den gesetzlichen Krankenkassen will die Bundesregierung durch ein Bündel aus Maßnahmen in den Griff bekommen, die sowohl Leistungs- und Ausgabenkürzungen umfassen als auch höhere Zuzahlungen und Beiträge. Geplant ist neben der Anhebung der Zuzahlung für Arzneimittel auf mindestens 7,50 Euro und einer Senkung des Krankengeldes um 5 % auch eine Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern. Außer bei Eltern von Kindern unter sieben Jahren, pflegenden Angehörigen und Rentnern soll ab 2028 ein Zusatzbeitrag von 3,5 % für die Mitversicherung eines Ehepartners fällig werden.

Schon ab 2027 sollen andere Änderungen beim Beitrag kommen, die sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber belasten werden. Insbesondere soll die Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung einmalig um 300 Euro monatlich oder 3.600 Euro im Jahr zusätzlich zur turnusmäßigen Anhebung aufgrund der jährlichen Lohnentwicklung steigen. Auf die Arbeitgeber kommen dadurch 1,2 Mrd. Euro an Zusatzkosten zu. Weitere 1,6 Mrd. Euro müssen die Arbeitgeber daneben für eine Anhebung des Krankenversicherungsbeitrags für Minijobber schultern. Allerdings wird die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze vor allem Gutverdiener und damit die profitabelsten Beitragszahler verstärkt in die private Krankenversicherung treiben, wodurch ein Teil der bisherigen Beiträge wegfällt und die Zusatzeinnahmen nur begrenzt steigen. Aktuell geht das Bundesgesundheitsministerium davon aus, dass von der Anhebung 5,4 Mio. Arbeitnehmer betroffen sein werden, von denen ca. 100.000 in die private Krankenversicherung wechseln werden.